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Eiseskälte für Mensch und Natur |
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Mittwoch, den 01. Februar 2012 um 21:50 Uhr |
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Da der Blankensee und die umliegenden Gewässer komplett zugefroren sind, halten sich die Eisvögel an den offenen Stellen auf…sie wissen wo es jetzt Fisch gibt. Trotzdem wird es wohl wieder eine harte Zeit für die Vögel werden. Das Weibchen habe ich durch einen Zufall in Stangenhagen beobachten können. Vom Turm aus hat man einen sehr guten Überblick, aber es bedarf auch sehr viel Geduld um einen „Lieblingsplatz“ ausfindig zu machen.
Das Warten in der Eiseskälte ( -9° und ein scharfer Wind) hat sich dann doch gelohnt und ich wurde mit ein paar Bildern entschädigt.

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Montag, den 30. Januar 2012 um 21:19 Uhr |
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Hier bei uns hat der Winter noch nicht Einzug gehalten und wenn dann wären es auch nicht solche Schneemassen. Die Bilder wurden im Kleinwalsertal in Österreich aufgenommen. Schneehöhen bis zu 2 Metern und es kam noch mehr dazu.
Wie immer verging die Zeit viel zu schnell. Hier sind ein paar Eindrücke und mehr findet ihr in der Kategorie Landschaften.
Viel Spaß beim Betrachten. 

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Die trübe Jahreszeit wird genutzt, um zum Beispiel einen Kalender zu erstellen und das Bilderarchiv aufzuräumen.
Hier ist das Deckblatt des Kalenders für 2012.

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Montag, den 24. Oktober 2011 um 19:39 Uhr |
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Schätzungsweise 200.000 Kraniche sind zurzeit in Europa auf Durchreise. Auf ihrem Weg in die Winterquartiere machen sie an den bekannten Sammelplätzen Halt.
Dieses Naturschauspiel kann man zum Beispiel in der Nähe des Ortes Linum beobachten.
Am Tage stärken sich die Kraniche auf den umliegenden Feldern und fliegen bei Sonnenuntergang zu den Schlafplätzen. Ein schier endloser Vogelzug, der mit lauten Rufen untermalt, sich am Himmel abzeichnet.
Natürlich braucht man als Naturfotograf hier auch Glück, das Licht muss mitspielen und natürlich auch die Kraniche ;-)
Hier ein Landschaftsbild, das die Stimmung wohl etwas wieder gibt.

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Montag, den 19. September 2011 um 19:18 Uhr |
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Wenn man bei den Bienenfressern ist, sie über Stunden beobachten und fotografieren kann, fühlt man sich schon in ein fernes Land versetzt.
Mittlerweile sind die auffallend bunten Vögel bis nach Sachsen-Anhalt vorgedrungen, also mitten in Deutschland.

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